Vor der Münchner Sicherheitskonferenz ist das Verhältnis zwischen Europa und den USA weiter extrem angespannt. Während Washington mehr Eigenverantwortung fordert, warnen Experten vor einer Zeitenwende im Bündnis. Zugleich will Donald Trump weiter nicht von seinem Wunsch abrücken, Grönland den USA einzuverleiben - und so wächst der Druck auf Europa, militärisch und wirtschaftlich umzusteuern.
Außerdem erklärt Lateinamerika-Korrespondent Tobias Käufer in dieser Folge, warum die Lage für das kubanische Regime derzeit so ernst ist wie wohl noch nie seit der Revolution - und wie Donald Trump diese historische Chance nutzen möchte.
Den in dieser Folge erwähnten Podcast "Ernstfall – Was, wenn Russland uns angreift?" findet ihr unter welt.de/ernstfall
Produktion: Serdar Deniz
Redaktion: Wim Orth
„Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen.
WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat.
Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern.
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