Schiebst du wichtige Dinge immer wieder auf? Erledigst du Aufgaben erst in letzter Sekunde? Sagst du Verabredungen kurzfristig ab, obwohl du eigentlich hingehen wolltest? Versuchst du es allen recht zu machen, stellst deine eigenen Bedürfnisse hinten an oder setzt dich selbst unter ständigen Perfektionsdruck?
Viele von uns glauben, dass solche Verhaltensweisen einfach zu uns gehören. Dass wir eben so sind. Doch was, wenn das gar nicht stimmt?
In dieser Folge spreche ich über fünf Verhaltensweisen, die sich völlig normal anfühlen, uns langfristig aber schaden. Wir greifen oft so lange auf diese Muster zurück, dass wir sie irgendwann für unsere Persönlichkeit halten. Dabei sind sie keine Charaktereigenschaften. Sie sind keine festen Bestandteile von uns.
Oft sind sie erlernte Schutzmechanismen – entstanden aus der Angst, nicht gut genug zu sein, Fehler zu machen, abgelehnt zu werden oder zu scheitern.
Du erfährst, warum wir Dinge aufschieben, uns anpassen, Chancen verstreichen lassen, uns selbst sabotieren oder hinter Perfektionismus verstecken. Und wie du beginnen kannst, diese Muster zu erkennen, zu hinterfragen und Schritt für Schritt loszulassen.
Denn nur weil sich etwas vertraut anfühlt, bedeutet das nicht, dass es wirklich zu dir gehört.
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