Es ist heiss, und es wird immer heisser. Extreme Hitzeperioden beginnen unsere Sommer zu prägen. Doch die Schweiz ist nicht die Einzige, die unter der Hitze leidet. Der globale Süden ist besonders davon betroffen und es braucht dringend Lösungen, um seine Gebäude und Städte zu kühlen und Menschen zu schützen. Aber wie kann das auf nachhaltige Weise geschehen? Und welche Rolle spielt dabei ein Land wie die Schweiz?
Um diese Fragen zu beantworten, haben wir Mirjam Macchi Howell, Leiterin der Sektion Klima, Disaster Risk Reduction und Umwelt der DEZA, unser Mikrofon hingehalten. Sie erklärt, worum es bei den Projekten der DEZA in diesem Bereich geht, spricht über das Paradox, die Atmosphäre zu erwärmen, während man sein Zuhause mit Klimaanlagen kühlt, und beschreibt auch, wie sich die Schweiz auf multilateraler Ebene einbringen kann.