Partner im RedaktionsNetzwerk Deutschland

c't uplink

Podcast c't uplink
Podcast c't uplink

c't uplink

ajouter

Épisodes disponibles

5 sur 470
  • Die digitale Brieftasche | c’t uplink 46.7
    Die Brieftasche quillt über mit Kreditkarten, Kundenkarten, Ausweisen, Kassenzetteln, Gutscheinkarten und immerhin auch ein paar Geldscheinen. Wir diskutieren im Podcast c't Uplink, wie das Smartphone das Portemonnaie ersetzt: Bezahlen per Handy oder Smartwatch, wie man Kundenkarten am besten in Apps mitnimmt, und was sich Richtung E-Perso oder digitalem Führerschein tut. Die digitale Geldbörse ist nicht nur kleiner und praktischer als die echte, sondern sogar sicherer. Dazu sprechen wir mit den drei c't-Redakteuren Wilhelm Drehling, Markus Montz und Chrisitian Wölbert, von denen die Titelgeschichte "Die digitale Brieftasche" in der aktuellen c't 3/2023 stammt. Sie erklären die Möglichkeiten, Risiken und Vorteile der digitalen Brieftasche, aber auch die Grenzen, denn ganz kommt man um die Plastikkarten noch nicht herum. Das Bezahlen per Smartphone oder Smartwatch wird immer verbreiteter -- scheitert im Alltag aber in den Läden, die keine Kreditkarten annehmen, sondern nur EC-Karten (die inzwischen Girocards heißen). Wir zeigen einen Ausweg und fassen die anderen Aspekte zusammen: Was leisten Google Wallet (Google Pay) und Apple Wallet, an welche Daten kommen die beiden, und wie steht es um die Sicherheit: Tatsächlich ist das eigene Geld beim Diebstahl des Handys sogar sicherer als beim Diebstahl der Brieftasche. Viele weitere Plastikkärtchen, vor allem die Kundenkarten etwa der Supermärkte, lassen sich ebenfalls digital mitnehmen. Google und Apple Wallet wollen helfen, aber wir erklären, warum sie das nicht gut hinbekommen. Besser eignen sich andere Kundenkarten-Sammel-Apps, doch die wiederum erweisen sich als Datensauger -- bis auf zwei empfehlenswert datensparsame Apps, die wir vorstellen. Zudem werfen wir einen Blick auf spezialisierte Apps einiger Herausgeber der Karten. Schwieriger wird's beim Personalausweis und Führerschein. Wir erklären, warum der e-Perso (genauer: die eID) unser Anliegen gar nicht erfüllt, sondern eine andere Aufgabe hat.; auch die zukünftige Smart-eID bringt nicht den Personalausweis ins Handy. Etwas besser schlägt sich das Verimi-Wallet, aber auch weit weg vom Ideal. Und über die digitale Krankenkarte reden wir lieber erst gar nicht. So ganz können wir die Geldbörse also noch nicht zu Hause lassen, aber ein wenig dünner haben wir sie im Laufe des Podcasts schon bekommen.
    1/21/2023
    52:30
  • Frauen in der Tech-Branche | c’t uplink 46.6
    Technologieunternehmen sind dafür bekannt, von weißen Männern regiert zu werden. Der Frauenanteil in den Aufsichtsräten ist notorisch niedrig - wenn es überhaupt Mal eine Frau im Gremium gibt. Das hat Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit: McKinsey fand beispielsweise in einer [Studie](https://www.mckinsey.com/~/media/mckinsey/business%20functions/people%20and%20organizational%20performance/our%20insights/why%20diversity%20matters/why%20diversity%20matters.pdf) heraus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen gewinnbringend wirtschaftet, um 15 Prozent höher ist, wenn mindestens eine Frau im Aufsichtsrat sitzt. Während Unternehmen sich also darum reißen müssten, ihren Frauenanteil zu steigern, sind die Tech-Jobs scheinbar attraktiv für die weibliche Hälfte der Bevölkerung: Flexible Arbeitszeiten, keine schwere körperliche Belastung wie bei der Krankenpflege, gute Bezahlung. Voraussetzung ist oft ein hoher Bildungsabschluss, aber Frauen schneiden bei den [Schulabschlüssen](https://www.komm-mach-mint.de/service/mint-datentool) im Schnitt ohnehin besser als die Männer ab. Woran hakt es also beim Thema Geschlechterdiversität? In der Praxis ist die Frage überraschend schwer zu beantworten. Ein hauptsächlich männliches Team kann für Bewerberinnen abschreckend wirken. Diskriminierende Strukturen werden oft unbewusst und ohne bösen Willen über Generationen erhalten. Vorurteile bleiben wie einzementiert, weil der Frauenanteil unter der kritischen Grenze bleibt, die das normale, aber diskriminierende Verhalten infrage stellen könnte. Auch die Frauen sind von den Vorurteilen betroffen und ziehen Technik-Studiengänge und Berufe gar nicht erst im Betracht oder trauen sie sich unnötigerweise nicht zu. Die komplexe Frage verlangt nach neuen Wegen und die geht auch der c’t uplink: Ausnahmsweise bereichern als externe Gäste die Luftfahrtingenieurin Ann-Kathrin Dragesser und die Informatikerin Sarah Kron die Diskussion. Viele werden sie als Moderatorinnen des YouTube-Kanals „[So Many Tabs](https://www.youtube.com/@SoManyTabs)“ kennen, mit dem sie vor allem Frauen für Technikthemen begeistern wollten. Aus der c’t-Redaktion hat sich Moderatorin Pina Merkert Unterstützung von Liane Dubowy geholt, die nicht nur den Technikjournalismus, sondern auch die Gaming-Szene hervorragend kennt. Gemeinsam diskutieren sie, woran es hakt, wo Unternehmen besser werden können und wo die Technik-Frauen selbstbewusster auftreten dürften.
    1/14/2023
    1:18:20
  • Smart Home ohne Cloud | c’t uplink 46.5
    Die Heizung automatisch steuern, Rollläden nach Wetterlage hoch und runter fahren und Lampen schalten – es gibt viele Gründe für ein Smart Home. Die gängigen Lösungen vieler Hersteller setzen meist auf einen Cloud-Dienst, was aber mehrere Haken hat: Da fließen Daten auf fremde Server und man ist vom Anbieter abhängig. Geht der Pleite oder stellt den Service ein, funktioniert womöglich das vernetzte Heim nicht mehr wie gewünscht. Aber auch ohne den Worst-Case-Fall endet der Komfort dort, wo ein Smart-Home-Hersteller ein gewünschtes Feature nicht implementiert hat. Hier kommen Open-Source-Projekte ins Spiel, die aus genau diesen Nöten entstanden sind: fehlende Features, mangelnde Interoperabilität und unsichere Halbwertzeit. Die Community hat aus dem Bedürfnis eigene Smart-Home-Probleme zu lösen freie Firmware, wie Tasmota entwickelt und mit Schnittstellen wie dem Protokoll MQTT ausgestattet. Die offenen Systeme verwandeln manch eine Insellösung zu einem kommunikativen Zahnrad im Smart-Home-Gefüge und machen nervige Apps überflüssig. Im c’t uplink erklärt c’t-Redakteur Andrijan Möcker, welche offene Firmware es gibt und worin sie sich unterscheiden. Sein Kollege Jan Mahn erläutert, welche Smart-Home-Komponenten sich für freie Firmware eignen und wo diese sogar vorinstalliert ist. Und c’t-Redakteurin Pina Merkert zeigt, wie man mit WLED kinderleicht Farbverläufe und Animationen auf RGB-LEDs steuert. Außerdem haben sie Lichtschalter, Aktoren, Heizungssteuerungen und Platinen mitgebracht, die sie im Studio samt ihrer Firmware vorführen. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über Vor- und Nachteile von WLAN- und ZigBee-Geräten, wie es um den zukünftigen Industriestandard Matter steht und wie auch Cloud-Liebhaber von Geräten mit offener Firmware profitieren.
    1/7/2023
    1:14:44
  • So wird das Jahr 2023 | c’t uplink 46.4
    Es ist der letzte Tag im Jahr, und in c’t uplink feiern wir unsere berühmt-berüchtigte Predictions-Runde. Die Spieregeln lauten: Am Ende des Jahres macht das c't-uplink-Team Vorhersagen fürs nächste Jahr. Mit denen treten wir gegen die Hörer und Zuschauer an, die auch versuchen, möglichst interessante und gewagte Vorhersagen für die Zukunft zu machen. Jedes Jahr kramen wir in der letzten Folge die Vorhersagen aus dem vorherigen Jahres aus und es gibt einen Punkt für jede Vorhersage, die eingetroffen ist. Bei Grenzfällen gibt es auch Mal einen halben Punkt. Wer am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt. Es wird also wieder spannend, wenn wir auflösen, wer die meisten Treffer fürs Jahr 2022 hatte - und wer grandios daneben lag. Außerdem gehen wir natürlich auch wieder unter die Orakel, damit das Spiel nächstes Jahr weitergehen kann.
    12/31/2022
    1:22:24
  • Unsere Tipps für Filme, Serien, Spiele, Bücher | c’t uplink 46.3
    Ho ho ho! Das uplink-Team tischt in seiner Weihnachtsfolge viele Ideen für die entschleunigte Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr auf - wenn man vom Familientrubel doch mal etwas Abwechselung braucht. Wir lassen das Jahr Revue passieren und verraten, welche Filme uns begeistert, welche Serien wir gebingt und welche Spiele wir gespielt haben. Hier die Anleitung für die Weihnachtssendung: Sobald die Verwandtschaft wieder weg ist, holt ihr euch unsere Tipps auf die Ohren oder auf den Fernseher. Von den Filmen, Serien und Büchern notiert ihr euch nur die, mit denen wir euch spontan begeistern konnten. Falls ihr eigene Tipps habt oder unsere Empfehlungen schon kennt, schreibt uns gern Zustimmung oder Widerspruch an [email protected] Gebt uns außerdem gerne Feedback zu c't uplink: https://ct.de/uplink-umfrage Mit dabei: Achim Barczok, Pina Merkert, Keywan Tonekaboni, Sophia Zimmermann
    12/24/2022
    1:11:31

Radios similaires

À propos de c't uplink

Site web de la radio

Écoutez c't uplink, France Inter ou d'autres radios du monde entier - avec l'app de radio.fr

c't uplink

c't uplink

Téléchargez gratuitement et écoutez facilement la radio et les podcasts.

Google Play StoreApp Store