Eigentlich würde man denken, dass es von Theodor Rüber mindestens drei Avatare gibt. Der erste wäre Neurologe und Forscher, der zweite wäre Dirigent und der dritte Gründer des Vereins Casa Hogar, der sich in Kolumbien um Mädchen und Frauen in Not kümmert. Aber der 38-Jährige kommt ganz ohne virtuelle Stellvertreter aus. Wie der zweifache Vater es geschafft hat, an einem Wochenende in Bonn zwei Konzerte zu dirigieren und in Berlin von Bundespräsident Steinmeier geehrt zu werden, erzählt er hier. Von Gisela Steinhauer.