369 épisodes
- Ein Lead Magnet in unter drei Stunden, statt wochenlang vor dem leeren Dokument zu sitzen. Genau dafür habe ich mir im September 2025 zusammen mit einem KI-Experten meinen ersten eigenen KI-Helfer gebaut, ohne eine Zeile Code. Heute würde ich ihn anders bauen, nämlich als Agenten. Und vor allem: selbst.
In dieser Folge erfährst du, was einen KI-Agenten von einem normalen Chat unterscheidet, für welche Aufgaben in deinem Business sich ein Agent lohnt und wie du deinen ersten mit einem Bauplan aus sieben Bausteinen selbst baust, in ChatGPT oder in Claude. Ich zeige dir auch meinen Podcast-Agenten, der jede Folge von der Musik bis zum Newsletter-Entwurf vorbereitet.
Darum geht es:
Chat, Assistent, Agent: wo der Unterschied liegt
warum ich keine Custom GPTs mehr baue
meine KI-Helfer: Lead-Magnet-Generator und Caption-Creator
mein Podcast-Agent und was er mir an Zeit und Geld spart
drei Fragen, an denen du eine gute erste Agenten-Aufgabe erkennst
der Bauplan aus sieben Bausteinen, am Beispiel eines Hook-Agenten für Instagram
was die Websuche nicht findet und wie dein Agent trotzdem an Instagram kommt
Diese Folge ist für dich, wenn du jede Woche dieselben Aufgaben erledigst und dir dabei Hilfe wünschst, die mitdenkt.
Kapitel
00:00 Einstieg: Lead Magnet in unter drei Stunden
01:09 Chat, Assistent, Agent
02:48 Custom GPTs werden eingestellt
03:24 Was du für deinen Agenten brauchst
03:58 Meine KI-Helfer: der Lead-Magnet-Generator
05:52 Der Caption-Creator
07:48 Mein Podcast-Agent
10:42 Was ich dabei gelernt habe
11:24 Wofür sich ein Agent lohnt
13:27 Der Bauplan: 7 Bausteine
16:04 So legst du den Agenten als Projekt an
16:35 Grenzen: Kundendaten, Websuche, Instagram
17:50 Deine Aufgabe für diese Woche
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Über mich
Ich bin Sonja Kreye. Über 5.000 Online-Kurse habe ich verkauft, dafür den Digistore-Award für 1 Mio Euro Umsatz bekommen, und ich bin dreifache Amazon-Bestseller-Autorin. Mein Business läuft automatisiert. Jetzt baue ich es mit KI um, und du bist dabei. - Du scrollst durch LinkedIn und weißt nach zwei Zeilen: Das hat die KI geschrieben. Der lange Gedankenstrich, das „Das ist kein Zufall, das ist Strategie", die Rakete am Ende. Und ganz ehrlich, die Person dahinter sinkt dabei ein kleines bisschen in deinem Ansehen. Was aber, wenn das gerade mit deinen eigenen Posts passiert?
In dieser Folge erfährst du, woran andere sofort merken, dass ein Text von der KI kommt, ob es deine Kundinnen und Kunden überhaupt stört und wie du dir in zehn Minuten eine Liste baust, mit der deine Texte ab sofort nach dir klingen. Ich verrate dir auch, welcher KI-Satz bei mir garantiert nie vorkommt und warum ich bis heute nicht weiß, wohin mich ein „Business, das trägt" eigentlich tragen soll.
Darum geht es:
warum KI-Texte alle gleich klingen
KI-generiert oder KI-unterstützt: wo der Unterschied liegt
warum dir KI-Detektoren nicht weiterhelfen
sieben Merkmale, die einen KI-Text verraten
ob es deine Kundinnen und Kunden stört, wenn die KI mitschreibt
ein Blick in meine eigene Verbotsliste
Brand Voice und Substanz: so klingen deine Texte nach dir
ein Vorher-Nachher-Beispiel zum Mitnehmen
Diese Folge ist für dich, wenn du mit ChatGPT, Claude oder Gemini schreibst und das Gefühl hast, dass deine Texte irgendwie glatt klingen. Und für dich, wenn du dich fragst, ob man dir die KI anmerkt.
Kapitel
00:00 Einstieg: Nach zwei Zeilen erkannt
01:17 Warum KI-Texte alle gleich klingen
02:47 KI-Detektoren: Lohnt sich das?
03:22 Sieben Merkmale, die dich verraten
06:32 Stört es deine Kundinnen und Kunden?
07:40 Meine Verbotsliste
08:36 Ein Blick in meine Liste
10:10 Brand Voice und Substanz
11:08 Vorher und nachher
12:00 Deine Aufgabe für diese Woche
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Ich bin Sonja Kreye. Über 5.000 Online-Kurse habe ich verkauft, dafür den Digistore-Award für 1 Mio Euro Umsatz bekommen, und ich bin dreifache Amazon-Bestseller-Autorin. Mein Business läuft automatisiert. Jetzt baue ich es mit KI um, und du bist dabei. - „Die 100 besten ChatGPT-Prompts": Solche Listen gibt es überall, oft sogar gratis. Und trotzdem klingen die Ergebnisse bei den meisten irgendwie gleich. Der Grund: Diese Listen wissen nichts über dich, und kein Prompt darin führt dich irgendwohin.
In dieser Folge erfährst du, warum du kein Prompt-Profi werden musst und was einen guten Prompt wirklich ausmacht. Ich erzähle dir, wie meine Kundin Birgit mit den Prompts aus meinem Kurs in kurzer Zeit ihren Online-Kurs erstellt und gleich 13 Kunden gewonnen hat. Und ich zeige dir, was du in einer halben Stunde einrichten kannst, damit die KI ab morgen mehr nach dir klingt.
Darum geht es:
warum Gratis-Prompt-Listen zu Einheitsbrei führen
was einen guten Prompt ausmacht: die Methode dahinter
Kontext: warum die KI dein Kundenprofil und deine Stimme kennen muss
die eine KI-Floskel, die bei mir garantiert nie vorkommt
Projekte und Skills: einmal einrichten, nie wieder alles neu erklären
warum du mit der KI reden solltest, statt ihr Befehle zu geben
deine Aufgabe für diese Woche: ein Projekt in einer halben Stunde
Diese Folge ist für dich, wenn du schon mit ChatGPT oder Claude arbeitest und die Ergebnisse oft beliebig klingen. Und für dich, wenn du dich gefragt hast, ob du erst Prompten lernen musst, bevor du richtig loslegen kannst.
Kapitel
00:00 Einstieg: Die 100 besten Prompts
01:11 Das Problem mit Prompt-Listen
02:10 Was einen guten Prompt ausmacht
02:52 Birgit: 13 Kunden mit den Prompts aus dem Kurs
03:25 Kontext: Was weiß die KI über dich?
04:50 Meine Brand Voice und die Floskel, die nie vorkommt
05:30 Einmal einrichten: Projekte und Skills
08:04 Reden statt befehlen
10:20 Deine Aufgabe für diese Woche
11:20 KI-Lexikon und Kernsatz
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Ich bin Sonja Kreye. Über 5.000 Online-Kurse habe ich verkauft, dafür den Digistore-Award für 1 Mio Euro Umsatz bekommen, und ich bin dreifache Amazon-Bestseller-Autorin. Mein Business läuft automatisiert. Jetzt baue ich es mit KI um, und du bist dabei. KI-Agenten selbst bauen ohne Programmierkenntnisse: Wie ich damit 10.000 Euro gespart habe
08/10/2026 | 24 minAuf meinem Tisch lagen zwei Angebote: eins über 16.000 Euro, eins über 10.000 Euro. Beide für eine App, in der meine Kundinnen KI-Agenten nutzen, die ihnen die Umsetzung meines Online-Kurses erleichtern. Ich habe Nein gesagt und baue sie selbst, ohne Programmierkenntnisse. Am Preis lag es nicht. Einer meiner größten Erfolgsfaktoren war immer, die Kernsysteme meines Business selbst bedienen zu können.
In dieser Folge erfährst du, was ein KI-Agent eigentlich ist, was du brauchst, um so etwas selbst zu bauen, und welche Umwege du dir sparen kannst. Und ich verrate dir den Satz eines Kollegen aus meiner Mastermind, nach dem bei mir alles anders war.
Darum geht es:
warum ich zwei Angebote über 10.000 und 16.000 Euro abgelehnt habe
was ein KI-Agent ist, einfach erklärt, und wie er sich von einer Automatisierung unterscheidet
meine ersten beiden Agenten: eine Landingpage auf Knopfdruck und die passende Kursidee mit Preis und Format
warum du dafür nicht ins Terminal musst
wie ich mit den Fachbegriffen klargekommen bin
drei Fragen, mit denen du entscheidest: selbst bauen oder Dienstleister?
warum „Das ist zu technisch für mich" nicht stimmt
Diese Folge ist für dich, wenn du bei Technik schnell denkst „Das ist nichts für mich". Und für dich, wenn du gerade überlegst, ob du für ein KI-Projekt viel Geld an einen Dienstleister zahlen sollst.
Kapitel
00:00 Einstieg: Zwei Angebote über 10.000 und 16.000 Euro
04:37 Warum ich trotzdem selbst baue
06:30 Was ist ein KI-Agent?
08:30 Meine ersten beiden Agenten
09:50 Agent oder Automatisierung?
11:26 Umweg 1: „Du musst ins Terminal"
13:30 Umweg 2: Die Fachbegriffe
15:04 Umweg 3: Welche Werkzeuge brauche ich?
16:37 Mein Tipp: klein anfangen
17:55 Selbst bauen oder Dienstleister? Drei Fragen
20:20 Der Satz, nach dem alles anders war
22:40 Was traust du dir nicht zu?
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Ich bin Sonja Kreye. Über 5.000 Online-Kurse habe ich verkauft, dafür den Digistore-Award für 1 Mio Euro Umsatz bekommen, und ich bin dreifache Amazon-Bestseller-Autorin. Mein Business läuft automatisiert. Jetzt baue ich es mit KI um, und du bist dabei.- Eine Zeit lang habe ich KI-Fotos von mir gepostet: tanzend auf Dachterrassen, auf denen ich nie war, in Kleidern, die ich nie hatte. Das war eine nette Spielerei. Bis ich gemerkt habe, dass genau das bei einer Personenmarke nach hinten losgeht. Menschen kaufen von Menschen, und sie wollen dich sehen.
In dieser Folge erfährst du, an welcher Stelle KI in deinem Business nichts zu suchen hat und wo sie dir dafür richtig Arbeit abnimmt. Ich zeige dir drei Aufgaben, die ich komplett an die KI abgegeben habe, und drei Fragen, mit denen du deine erste Aufgabe findest.
Darum geht es:
warum Avatare und KI-Fotos bei Personenmarken eher schaden
warum meine selbst gedrehten Werbeanzeigen günstigere Leads bringen als die vom Profi
der Unterschied zwischen „Schreib mir einen Post" und „Kümmere dich um meinen Podcast"
wie mein Podcast heute ohne Dienstleister entsteht, von der Aufnahme bis zum Newsletter
wie die KI meine Kursteilnehmerinnen in Skool rechtzeitig an das Ende ihrer Betreuung erinnert
wie sie Anschreiben an Journalisten vorbereitet
drei Fragen, mit denen du deine erste Aufgabe für die KI findest
Diese Folge ist für dich, wenn du ein Online Business hast und bei KI bisher vor allem an Bilder, Avatare und schnelle Posts denkst. Und für dich, wenn du wissen willst, wo sich der Einsatz wirklich lohnt.
Kapitel
00:00 Einstieg: Mein Geständnis mit den KI-Fotos
02:28 Der Fehler: KI vor die Kamera
05:34 Laien-Anzeigen gegen Profi-Anzeigen
08:48 Aufgaben statt Inhalte: KI als Betriebssystem
12:20 Aufgabe 1: Podcast ohne Dienstleister
17:20 Aufgabe 2: Nachrichten an Kursteilnehmerinnen in Skool
20:05 Aufgabe 3: Anschreiben an Journalisten
22:55 Drei Fragen für deine erste Aufgabe
24:50 Kurzer Ausflug: Kennzeichnung von KI-Bildern
27:20 Typische Aufgaben im Online Business
28:46 Deine Aufgabe für diese Woche
30:54 Wo du draufstehst, bleib echt
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À propos de KI und Online Business – leicht gemacht. Mit 50 erst recht.
Mit 50 hast du andere Ansprüche an KI. Du setzt lieber auf Dinge, die Bestand haben, und lässt die Trends und Hypes der Woche vorbeiziehen.
Ich bin Sonja Kreye. Kundengewinnung auf Autopilot und skalierbare Online-Kurse und Online-Coachings sind seit Jahren meine Spezialität: Über 5.000 Online-Kurse habe ich verkauft und dafür den Digistore 1 Mio Euro Umsatz-Award erhalten. Mein eigenes Business läuft längst automatisiert.
In diesem Podcast zeige ich dir, wie beides zusammenkommt: ein Online Business, das automatisch verkauft, und KI, die dir Aufgaben wirklich abnimmt. Fake-Avatare und Massen-Geposte lasse ich dabei weg.
Ein automatisiertes Business ist aber kein Selbstzweck. Es geht um die Zeit, die es dir schenkt. Ich bin jetzt fast 50 und habe noch einiges vor: Nach drei Amazon-Bestsellern soll es ein Spiegel-Bestseller werden. Ich will meine liebsten Charity-Projekte unterstützen, in weitere Immobilien und Firmen investieren und tatsächlich mal vier Wochen am Stück frei machen. Zu alt dafür? Sagt wer?
Neue Folgen jeden Dienstag und Donnerstag.
Früher: Coaching Business Mastery Podcast. Alle bisherigen Folgen findest du weiterhin hier.
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