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PULS - Schacht & Wasabi

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  • #6 Trans* Perspektiven im Rap und Intersektionalität
    In der letzten Folge beschäftigt sich Falk mit trans* und nicht-binären Perspektiven im und auf Rap. Dafür spricht er mit der ersten trans* Frau, die jemals gerappt hat: Zazie de Paris. Zazie erzählt uns von ihrem Leben im Berlin in den 80ern, wie sie damals zum Rap gekommen ist, und wie wichtig mediale Repräsentation für trans* Personen ist. Und Kerosin95 und Sir Mantis berichten uns von den Barrieren für trans* Personen in der Musikbranche heute und wie übergriffig die Berichterstattung oft ist. Außerdem sprechen wir in dieser Folge über Intersektionalität, also Mehrfachdiskriminierung, und versuchen zusammen mit Avery, Jnnrhndrxx, Lia Sahin und Sir Mantis herauszufinden, wie queere Rapper:innen von weiteren Diskriminierungsformen wie Rassismus und Klassismus betroffen sind. Zum Abschluss dieses Podcasts überlegen wir, wie queerer Rap endlich den Weg in den Mainstream finden kann, und wie die Zukunft von queerem Deutschrap aussehen könnte.
    8/29/2022
    33:38
  • #5 Wie wird man Ally für queere Artists?
    In dieser Folge möchte Falk lernen, wie man besonders als nicht queere Person queere Artists supporten kann. Dafür setzt sich Falk selbstkritisch mit Äußerungen aus seiner Vergangenheit auseinander und spricht mit Flowin Immo, Björn Beton von Fettes Brot, Retrogott und Megaloh über ihre Solidarisierungsversuche. Avery, Ebow, Lia Sahin, Sir Mantis, Finna, Kerosin95 und Sookee erklären uns, wie sie zu den Songs "Damenwahl" von Flowin Immo oder "Schwule Mädchen" von Fettes Brot stehen, wie sie den Wandeln von Rappern wie Retrogott und Megaloh, die nachträglich ihre queerfeindlichen Texte ändern, wahrnehmen, und was es wirklich braucht, um ein:e gute:r Ally für queere Artists zu sein. Wir besprechen außerdem, was es in queeren Artists auslöst, wenn Hetero-Männer sich auf der Bühne küssen und warum ausgerechnet Bushido mit einem Regenbogenshirt für Aufsehen gesorgt hat.
    8/29/2022
    31:55
  • #4 Wer war die erste lesbische Rapper:in?
    In dieser Folge hat sich Falk Schacht auf die Suche gemacht nach den ersten queeren Frauen, die HipHop gemacht haben. Denn auch wenn die lesbischen Perspektiven auf Rap noch stärker unterdokumentiert sind, gibt es sie auch schon seit den 80er-Jahren: DJ Page Hodel war eine dieser Pionier:innen, die mit ihren Partys erste safe spaces für HipHop-affine Queers geschaffen hat. Dank dem Hinweis von Finna können wir in dieser Folge erstmals auch die spannende Geschichte von Marylin T., der ersten lesbischen Rapperin, erzählen. Nach langem Suchen haben wir ihre unglaublich gute Musik gefunden und die Ausschnitte der extra für diesen Podcast digitalisierten Tapes von Marylin T. zeigen nicht nur ihre lyrische Stärke, sondern auch krasse Parallelen zu aktuell erfolgreichen queeren Rapper:innen wie Badmomzjay. Wir sprechen außerdem in dieser Folge darüber, mit welchen Problemen gerade lesbische und bisexuelle Frauen im Rap zu kämpfen haben und welche Bedeutung feministische Netzwerke haben. Und wir sehen auch, wie wichtig Tonstudios von Producer:innen wie Spoke, Sir Mantis oder Finna als queere safe spaces sind.
    8/29/2022
    31:57
  • #3 The Gay Rapper: Zwangsouting und toxische Männlichkeitsbilder
    In dieser Folge beleuchten wir eine Legende, die sich seit den 90er-Jahren im HipHop erzählt wird: Unter den erfolgreichsten Rappern gäbe es einen schwulen, nicht-geouteten Rapper - und den gilt es zu finden und in der Öffentlichkeit unfreiwillig zu outen. Zusammen Ebow, Lia Sahin, Sir Mantis, Sookee und Kay Shanghai analysieren wir, wie bei dieser Hetzjagd nach "The Gay Rapper" nicht nur Homophobie, sondern auch toxische Männlichkeitsbilder eine Rolle spielen und warum solche Männlichkeitsbilder im Rap besonders ausgeprägt sind. Außerdem sprechen wir darüber, warum schwuler Sex in der Musik immer noch ein Tabu ist, wie Zwangsoutings bis heute als Waffe eingesetzt werden und wer aus der Suche nach "The Gay Rapper" Profit schlägt. Und wir beschäftigen uns mit dem freiwilligen Outing von Lil Nas X kurz nach dem Release von "Old Town Road" und seiner extrem erfolgreichen Karriere. Außerdem diskutieren wir, wie und ob der Erfolg von Lil Nas X Türen für andere queere Artists öffnet.
    8/29/2022
    28:11
  • #2 Wer waren die ersten schwulen Rapper?
    In dieser Folge beschäftigt sich Falk Schacht mit der Frage, wer die ersten schwulen Rapper waren - international wie im deutschsprachigen Raum. Von der Gruppe Age of Consent aus Los Angeles, die 1981 schon Songs gegen Schwulen-Bashing gemacht haben, bis Operator Burstup von Schönheitsfehler, einer der ersten Rap Crews Österreichs Anfang der 90er-Jahre. Und wir rollen auch die Geschichte von Juicy Gay auf: Wie er 2014 als vermeintlich erster schwuler Deutschrapper in die Deutschrapszene geknallt ist, wie ihn queere Artists damals wahrgenommen haben, und wie dann später rauskam, dass Juicy Gay doch nicht schwul ist - und die Reaktionen darauf. Warum hat Juicy Gay das damals gemacht? Wie denkt er heute darüber? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Juicy Gay, der sich mittlerweile Juicy Süß nennt. Außerdem beleuchten wir die Karrieren von Kay Shanghai und Ash M.O., die den Titel "erster schwuler Rapper in Deutschland" eigentlich verdient hätten, und diskutieren mit ihnen und anderen queeren Rapper:innen darüber, wie wichtig dieser Titel überhaupt ist.
    8/29/2022
    26:48

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