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  • Koslik ist krank
    Ein Hörspiel von Julia Rothenburg. René Koslik, ein Mann Anfang vierzig, wird wegen Verdachts auf einen Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert. Ab sofort befindet er sich in einer klaustrophobischen Situation: Er darf – aus versicherungsrechtlichen Gründen – nicht nach draußen, ist quasi gefangen, irrt durch labyrinthische Gänge, wartet auf Untersuchungen, schlurft durch Speisesäle, wartet. Auf was? Auf den Urteilsspruch? Seine Exekution? Seinen Freispruch? Von einem Augenblick zum nächsten hat er die Entscheidungshoheit über sein Leben verloren. Doch dann läuft ihm im Bademantel ein ehemaliger Kommilitone über den Weg und ein Kapitel im Buch seines Lebens wird aufgeschlagen, das er lange verdrängt hatte. Mit: Anne Moll (Ärztin), Monika Barth (Marina Koslik), Jens Harzer (Koslik), Ulrich Bähnk (Frank), Gloria Endres de Oliveira (Sprecherin), Theresa Berlage (Charlotte), Philipp Kronenberg (Pfleger 2), Bernd Gajkowski (Pfleger 1/Friese), Philippe Graber (Arzt), Annelore Sarbach (Marlies) u.a.. Technische Realisation: Christian Alpen und Angelika Körber. Regieassistenz: Franziska Schneider und Elijah Stängl. Bearbeitung und Regie: Elisabeth Maria Weilenmann. Dramaturgie: Susanne Hoffmann. Produktion: NDR/ORF 2020. Verfügbar bis 25.11.2022. ndr.de/radiokunst
    12/1/2021
    1:00:54
  • Klare Sache (2/2)
    Nach dem Roman von Denise Mina. Anna Mc Lean, Anwaltsgattin und Mutter zweier Töchter, ist in einem atemberaubenden Showdown eines morgens ihre gesamte gediegene Familienkiste explodiert. Von allen verlassen, wurde sie zudem beim Anhören eines True Crime Podcasts mit einem sehr dunklen Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Der Podcast erzählte die Geschichte eines Mannes, der mit seinen Kindern beim mysteriösen Untergang einer Yacht ums Leben kam. War es ein Unfall? Oder Mord? Anna ist diesem Mann in ihrem früheren Leben begegnet und beschließt nun, da ihr bürgerliches Leben in Trümmern liegt, aufzubrechen und auf Wahrheitssuche zu gehen. Sie stellt fest, dass es merkwürdige Verknüpfungen ihrer eigenen mit der Geschichte jenes Mannes gibt. Ab jetzt wird sie zur Mitautorin eines abenteuerlichen True Crime Podcasts. Mit: Marie Löcker (Anna), Daniel Rothaug (Fin), Max von Pufendorf (Leon), Michael Wittenborn (Hamish), Werner Wölbern (Adam Ross), Wolf-Dietrich Sprenger (Albert McKay), Björn Meyer (Hector), Katja Danowski (Verkäuferin), Christian Redl (Podcast-Erzähler), Leonie Rainer (Trina Keany), Oda Thormeyer (Gretchen Teigler), Rosa Thormeyer (Dauphine Loire), Maria Magdalena Wardzinska (Estelle/Hausmädchen), Levin Liam (Tauchlehrer, Zeuge 2, Ansage Flughafen), Hedi Kriegeskotte (Pretcha), Oskar Ketelhut (Kellner, Haggis, Kontrolleur), Katja Brügger (Polizistin), Tim Grobe (Schläger), Matti Krause (Zeuge 1, Pförtner, Fahrer Boot, Polizei) und Victoria Trauttmansdorff (Julia Parker). Übersetzung: Zoë Beck. Komposition: Andreas Bick. Regieassistenz: Kerstin Düring und Sarah Veith. Regie: Janine Lüttmann. Produktion: NDR 2021. Verfügbar bis 15.05.2023. ndr.de/radiokunst
    11/28/2021
    53:54
  • Abschiedsgeschenk
    Ein Hörspiel von Gerd Roland Stiepel. Deutschland im Jahr 2040: es herrscht demographischer Notstand. Der alte Mensch ist zum unzumutbaren Kostenfaktor geworden. Dem Gesundheitssystem droht der Kollaps. Der Staat erlässt ein Abschiedsgesetz, die Kassen versprechen all jenen eine Prämie, die freiwillig aus dem Leben scheiden. Das Geschäft mit dem Tod blüht. Kommerziell geführte Sterbekliniken, die sich als innovative Startups verstehen, versprechen ein sorgenfreies, glückliches, in jedem Fall würdiges Ableben. Nur so mancher Abschiedskandidat entdeckt plötzlich die Lust am Dasein. Mit: Klaus Manchen (Michael), Monika Lennartz (Susanne), Reiner Schöne (Tobias), Dieter Mann (Alex), Friedhelm Ptok (Guido), Alexandra Sydow (Gabi), Nadine de Zanet (Dr. Roloff), Norbert Stöß (Ober), Raymond den Boestert (Bestatter), Henrik Barth (Nachrichtensprecher), Lena Dörrie (Nachrichtensprecherin), Uve Teschner (Fenner), Martin Lalis (Präsident/Lautsprecher), Thomas Weppel (Regierungsvertreter), Kai Roloff (Müller (Opposition)), Anne Abendroth (TV-Moderatorin, Telefonansage), Barbara Seifert (TV-Reporterin in Wellersdorf) und Ulrich Lipka (An-u. Absage). Technische Realisation: Peter Kainz. Regie: Christoph Dietrich. Regieassistenz: Anne Abendroth. Dramaturgie: Susanne Hoffmann. Produktion: NDR 2013. Verfügbar bis 18.05.2023. ndr.de/radiokunst
    11/24/2021
    54:27
  • Klare Sache (1/2)
    Nach dem Roman von Denise Mina. Die Heldin der Geschichte liebt True Crime Podcasts, liebt das Eintauchen in eine Parallelwelt voller Rätsel und schauriger Verbrechen. Am frühen Morgen, wenn sich die Familie noch im Tiefschlaf befindet, frönt sie ihrer Leidenschaft. An diesem Tag kommt jedoch alles anders, ihr harmonisch-gediegenes Leben wird ihr nur so um die Ohren fliegen, und sie wird mitten drinstecken in der Handlung eines Podcasts mit dem verheißungsvollen Titel „Der Tod und die Dana“. Es geht darin um ein versunkenes Schiff, einen uralten Fluch, Explosion und Mord. Was will man mehr? Sie ist begeistert, bis ihr klar wird, dass sie mit dem Protagonisten dieser True Crime Story sehr viel verbindet. Plötzlich wird sie von ihrer eigenen sorgsam verdrängten Geschichte eingeholt . Ein wildes Roadmovie beginnt. Mit: Marie Löcker (Anna), Daniel Rothaug (Fin), Max von Pufendorf (Leon), Michael Wittenborn (Hamish), Werner Wölbern (Adam Ross), Wolf-Dietrich Sprenger (Albert McKay), Björn Meyer (Hector), Katja Danowski (Verkäuferin), Christian Redl (Podcast-Erzähler), Leonie Rainer (Trina Keany), Oda Thormeyer (Gretchen Teigler), Rosa Thormeyer (Dauphine Loire), Maria Magdalena Wardzinska (Estelle/Hausmädchen), Levin Liam (Tauchlehrer, Zeuge 2, Ansage Flughafen), Hedi Kriegeskotte (Pretcha), Oskar Ketelhut (Kellner, Haggis, Kontrolleur), Katja Brügger (Polizistin), Tim Grobe (Schläger), Matti Krause (Zeuge 1, Pförtner, Fahrer Boot, Polizei) und Victoria Trauttmansdorff (Julia Parker). Übersetzung: Zoë Beck. Komposition: Andreas Bick. Regieassistenz: Kerstin Düring und Sarah Veith. Regie: Janine Lüttmann. Produktion: NDR 2021. Verfügbar bis 15.05.2023. ndr.de/radiokunst
    11/21/2021
    54:09
  • Momentum
    Nach dem Roman von David Vann. Jim ist Ende dreißig und am Ende. Er hat sein Leben an die Wand gefahren und lebt wie ein Eremit  in der klirrenden Kälte Alaskas.  Aus Sorge, er könnte sich was antun, bittet ihn der Bruder, nach Kalifornien zu fliegen, zurück zu seiner Familie. Dort lebt seine Herkunftsfamilie, die dem Erloschenen vor sich selbst bewahren und ihm die verloren gegangene Lebensfreude wieder einhauchen will. Doch Jim wandelt nur wie ein Geist durch die Hinterlassenschaften seines alten Lebens, im Sog düsterster Gedanken treibt es ihn immer mehr auf das Ende zu. David Vann verarbeitet in Momentun, wie auch in seinen anderen Texten, das eigene Trauma vom Suizid seines Vaters. Diesmal lässt er den Depressiven selbst zu Wort kommen, indem er seinen inneren Monolog in den letzten Tagen vor dem Selbstmord imaginiert. „Momentum“ ist eine eindrückliche Charakter- und Familienstudie. Ein Zeugnis von der Suche nach Sinn und Erlösung in der Natur. Darüberhinaus ergründet der Autor die tieferen gesellschaftlichen Strukturen Amerikas, die wirtschaftlichen Verhältnisse, die den Selbstmord des Vaters mitbegründet haben und die Illusion von einem freien und sinnorientierten Leben nachhaltig zerstörten. Mit: Florian Lukas (Autor/Erzähler), Jörg Hartmann (Jim), Julian Greis (Gary), Wolfgang Pregler (Brown), Felix Lengenfelder (David (Kind)), Lientje Fischhold (Tracy (Kind)), Anne Weber (Elizabeth), Maria Magdalena Wardzinska (Mary), Hedi Kriegeskotte (Mutter), Anne Müller (Sandra), Jenny König (Rhoda), Hans Löw (John), Toini Ruhnke (Junge Frau, Kellnerin), Markus Boysen (Vater) und Peter Weis (Mann). Bearbeitung: Irene Schuck. Übersetzung aus dem Amerikanischen: Cornelius Reiber. Regie: Irene Schuck. Regieassistenz: Kerstin Düring. Dramaturgie: Susanne Hoffmann. Produktion: NDR 2021. Verfügbar bis 11.11.2022. ndr.de/radiokunst
    11/17/2021
    1:24:57

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